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Muster 1 Unabhängige Regionen

Gliedere die Welt in überschaubare, weitgehend autonome Regionen von begrenzter Größe und Bevölkerung, statt in riesige Nationalstaaten oder formlose Ballungen.

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Muster 2 Die Verteilung der Städte

Verteile Städte unterschiedlicher Größe gleichmäßig über die Region, damit nicht alles in wenige Großstädte strömt und das Land verödet.

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Muster 3 Finger von Stadt und Land

Lasse Stadt und Land wie ineinandergreifende Finger verzahnen, sodass offenes Land nie weit entfernt ist und niemand mitten in endloser Bebauung lebt.

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Muster 4 Landwirtschaftliche Täler

Bewahre fruchtbare Täler und gutes Ackerland vor Bebauung und baue stattdessen an den Hängen und auf weniger ertragreichem Boden.

Städte Region
Muster 5 Geflecht ländlicher Straßen

Lege ländliche Straßen als weitmaschiges Netz an, das Land erschließt, ohne es zu zerschneiden – sparsam und den Höfen folgend.

Städte Region
Muster 6 Landstädte

Stärke kleine Landstädte als eigenständige, lebendige Orte, statt sie zu bloßen Schlafsiedlungen der Großstadt verkommen zu lassen.

Städte Region
Muster 7 Das Land

Behandle alles offene Land als gemeinsames, gepflegtes Gut: niemand besitzt es, um es brachliegen zu lassen, alle tragen Verantwortung dafür.

Städte Region
Muster 8 Mosaik von Subkulturen

Eine Stadt sollte aus vielen verschiedenen Subkulturen bestehen, die räumlich klar getrennt, aber durchlässig erreichbar sind – weder homogene Masse noch isolierte Ghettos.

Städte Stadt
Muster 9 Verstreute Arbeitsplätze

Verteile Arbeitsplätze über die Stadt und mische sie unter das Wohnen, statt sie in reinen Gewerbezonen zu bündeln, die abends ausgestorben sind.

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Muster 10 Der Zauber der Stadt

Konzentriere die intensivsten urbanen Angebote – Kultur, Nachtleben, Vielfalt – an wenigen Stellen, damit der besondere Reiz der Großstadt erlebbar bleibt.

Städte Stadt
Muster 11 Gebiete des örtlichen Verkehrs

Teile die Stadt in Gebiete, in denen der lokale Verkehr langsam und der Mensch im Vordergrund steht, getrennt vom schnellen Durchgangsverkehr.

Städte Stadt
Muster 12 Gemeinschaft von 7000

Eine politische Gemeinschaft sollte nicht mehr als rund 7000 Menschen umfassen, damit Einzelne das Gefühl behalten, ihre Stimme zähle.

Städte Stadt
Muster 13 Grenze der Subkultur

Trenne benachbarte Subkulturen durch Zonen mit wenig genutzten Funktionen, damit jede ihren eigenen Charakter ungestört entfalten kann.

Städte Stadt
Muster 14 Identifizierbare Nachbarschaft

Menschen brauchen eine räumlich klar identifizierbare Nachbarschaft – überschaubar, mit erkennbaren Grenzen und höchstens einigen Hundert Bewohnern.

Städte Nachbarschaft
Muster 15 Grenze der Nachbarschaft

Eine Nachbarschaft braucht eine spürbare, wenn auch durchlässige Grenze, damit sie als eigener Ort lesbar bleibt und nicht ausfranst.

Städte Nachbarschaft
Muster 16 Netz des öffentlichen Verkehrs

Verbinde alle Teile der Region durch ein zusammenhängendes Netz öffentlicher Verkehrsmittel mit guten Umsteigepunkten statt isolierter Linien.

Städte Stadt
Muster 17 Ringstraßen

Führe schnellen Durchgangsverkehr auf Ringstraßen um die Wohngebiete herum, statt mitten hindurch.

Städte Stadt
Muster 18 Netzwerk des Lernens

Verteile das Lernen über die ganze Stadt in vielen kleinen, offenen Lernorten, statt es in wenige große Schulen einzusperren.

Städte Stadt
Muster 19 Netz der Geschäfte

Lass Geschäfte sich dort ansiedeln, wo genug Menschen sie tragen, sodass ein ausgewogenes Netz von Läden entsteht – weder Übersättigung noch Lücken.

Städte Stadt
Muster 20 Kleinbusse

Ergänze den Nahverkehr durch flexible Kleinbusse, die feinmaschig und auf Abruf fahren und so auch dünn besiedelte Gebiete erschließen.

Städte Stadt
Muster 21 Beschränkung auf vier Stockwerke

Halte Gebäude in der Regel unter vier Geschossen; höhere Bauten entfremden Menschen vom Straßenleben und machen krank an Seele und Gemeinschaft.

Städte Nachbarschaft
Muster 22 Neun Prozent Parkfläche

Lass nie mehr als etwa neun Prozent einer Fläche fürs Parken aufgehen; mehr Asphalt zerstört das Leben zwischen den Häusern.

Städte Nachbarschaft
Muster 23 Parallele Straßen

Statt eines hierarchischen Baumes von Straßen sind mehrere parallele Hauptstraßen besser, die den Verkehr verteilen und Sackgassen vermeiden.

Städte Nachbarschaft
Muster 24 Heilige Stätten

Bewahre die Orte, die einer Gemeinschaft heilig oder bedeutsam sind, und mache sie als besondere Punkte im Stadtgefüge erlebbar.

Städte Stadt
Muster 25 Zugang zum Wasser

Halte Ufer von Flüssen, Seen und Meer öffentlich zugänglich, sodass das Wasser allen gehört und nicht von privaten Grundstücken verstellt wird.

Städte Nachbarschaft
Muster 26 Lebenszyklus

Eine Gemeinschaft sollte allen Lebensphasen Raum geben – Geburt, Kindheit, Jugend, Alter, Tod – und deren Übergänge sichtbar machen.

Städte Stadt
Muster 27 Männer und Frauen

Gestalte Stadt und Gebäude so, dass sie weder einseitig männlich noch weiblich geprägt sind, sondern beiden Lebensweisen gerecht werden.

Städte Stadt
Muster 28 Exzentrischer Kern

Lege das Zentrum einer Gemeinschaft nicht in die geometrische Mitte, sondern dorthin, wo die Bewegung es natürlich hinträgt – meist außermittig.

Städte Nachbarschaft
Muster 29 Dichteringe

Lass die Bebauungsdichte von einem belebten Kern nach außen ringförmig abnehmen, sodass dichtes Stadtleben und ruhiges Wohnen beieinanderliegen.

Städte Nachbarschaft
Muster 30 Aktivitätszentren

Konzentriere öffentliches Leben an wenigen Knotenpunkten, statt es gleichmäßig zu verteilen. Geschäfte, Treffpunkte und Wege sollten sich dort überlagern.

Städte Nachbarschaft
Muster 31 Promenade

Jede Subkultur braucht einen Ort, an dem Menschen flanieren, um zu sehen und gesehen zu werden – eine Promenade, die Bewegung und Begegnung bündelt.

Städte Nachbarschaft
Muster 32 Einkaufsstraße

Bündele Läden entlang einer belebten Straße statt in introvertierten Einkaufszentren, sodass Einkaufen und Stadtleben zusammenfallen.

Städte Nachbarschaft
Muster 33 Nachtleben

Konzentriere abendliche Angebote – Kinos, Cafés, Bars – auf wenige Knoten, damit nachts belebte, sichere Orte entstehen statt verstreuter Einsamkeit.

Städte Nachbarschaft
Muster 34 Umsteigeplatz

Gestalte Umsteigepunkte als kompakte, belebte Orte, an denen Verkehrsmittel, Wege und kleine Geschäfte dicht ineinandergreifen.

Städte Nachbarschaft
Muster 35 Mischung von Haushalten

Mische in jeder Nachbarschaft Haushalte verschiedener Art und verschiedenen Alters, statt gleichförmiger Wohnsiedlungen für nur eine Gruppe.

Städte Nachbarschaft
Muster 36 Grade der Öffentlichkeit

Ordne Wohnungen entlang eines Gefälles von ganz öffentlich bis ganz zurückgezogen, damit Menschen den passenden Grad an Trubel oder Ruhe wählen können.

Städte Nachbarschaft
Muster 37 Hausgruppe

Ordne Häuser in kleinen Gruppen um einen gemeinsamen Raum, sodass eine überschaubare nachbarschaftliche Einheit von etwa acht bis zwölf Haushalten entsteht.

Städte Gebäudegruppe
Muster 38 Reihenhäuser

Reihenhäuser mit eigenem Garten verbinden hohe Dichte mit Erdbezug – besser als anonyme Geschosswohnungen, wenn jedes Haus seine Identität behält.

Städte Gebäudegruppe
Muster 39 Wohnhügel

Wo höhere Dichte nötig ist, staffle die Wohnungen terrassenförmig wie an einem Hügel, sodass jede Sonne, Garten und Erdbezug behält.

Städte Gebäudegruppe
Muster 40 Alte Menschen überall

Verteile Wohnungen für ältere Menschen über die ganze Gemeinschaft, sodass sie unter Jüngeren bleiben, statt in Heimen abgesondert zu werden.

Städte Nachbarschaft
Muster 41 Arbeitsgemeinschaft

Fasse Arbeitsplätze zu kleinen Arbeitsgemeinschaften zusammen, die wie ein Dorf funktionieren – mit gemeinsamen Plätzen, Wegen und Treffpunkten.

Städte Gebäudegruppe
Muster 42 Industriegürtel

Ordne Industrie in schmalen Gürteln entlang von Verkehrsadern an, offen einsehbar und mit dem Stadtleben verzahnt, statt versteckt und abgeriegelt.

Städte Nachbarschaft
Muster 43 Universität als Marktplatz

Mache Hochschulbildung zu einem offenen Marktplatz des Lernens, frei zugänglich und in die Stadt eingewoben, statt zu einem abgeschotteten Campus.

Städte Nachbarschaft
Muster 44 Örtliches Rathaus

Gib jeder Gemeinschaft ein zugängliches, einladendes Rathaus im Zentrum, das Selbstverwaltung sichtbar und nahbar macht.

Städte Nachbarschaft
Muster 45 Kette von Gemeinschaftsprojekten

Reihe rund ums Rathaus eine Kette kleiner, bürgergetragener Projekte und Initiativen, die das öffentliche Leben tragen.

Städte Nachbarschaft
Muster 46 Markt mit vielen Läden

Ein Markt aus vielen kleinen, eigenständigen Ständen ist lebendiger und vielfältiger als ein einziger großer Supermarkt unter einem Dach.

Städte Nachbarschaft
Muster 47 Gesundheitszentrum

Verlagere Gesundheit von der Reparatur Kranker zur Förderung des Gesunden – mit wohnortnahen Zentren, die Bewegung, Vorsorge und Begegnung verbinden.

Städte Nachbarschaft
Muster 48 Wohnen dazwischen

Streue Wohnungen zwischen Arbeit, Geschäfte und öffentliche Orte, damit überall rund um die Uhr Menschen sind und kein Bereich nachts ausstirbt.

Städte Nachbarschaft
Muster 49 Geschleifte Wohnstraßen

Führe Wohnstraßen als Schleifen ohne Durchgangsverkehr, sodass nur Anwohner sie befahren und die Straße zum ruhigen Wohnraum wird.

Städte Nachbarschaft
Muster 50 T-Kreuzungen

Bevorzuge T-Kreuzungen gegenüber Kreuzungen mit vier Armen – sie sind sicherer, verlangsamen den Verkehr und gliedern den Raum besser.

Städte Nachbarschaft
Muster 51 Grüne Straßen

Wo Autos nicht nötig sind, ersetze Asphaltflächen durch grüne, begehbare Straßen mit Gras und Bäumen – ruhige Wohnwege statt Fahrbahnen.

Städte Nachbarschaft
Muster 52 Netz von Fußwegen und Straßen

Lege Fußwege und Straßen als zwei einander überlagernde, aber eigenständige Netze an, sodass man überall sicher zu Fuß gehen kann.

Städte Nachbarschaft
Muster 53 Haupttore

Markiere die Eingänge zu einer Nachbarschaft mit erkennbaren Toren oder Schwellen, damit das Betreten als Übergang spürbar wird.

Städte Nachbarschaft
Muster 54 Straßenquerung

Gestalte Stellen, an denen Fußwege Straßen kreuzen, als deutlich erhöhte, sichtbare Querungen, an denen Fußgänger Vorrang und Schutz haben.

Städte Nachbarschaft
Muster 55 Erhöhter Gehweg

Hebe Gehwege dort, wo viel Verkehr ist, leicht an, sodass Fußgänger geschützt und etwas erhöht über dem Strom der Autos gehen.

Städte Nachbarschaft
Muster 56 Radwege und Stellplätze

Schaffe ein durchgängiges Netz sicherer Radwege mit ausreichend Abstellplätzen, damit das Fahrrad eine echte Alternative zum Auto wird.

Städte Nachbarschaft
Muster 57 Kinder in der Stadt

Gestalte die Stadt so, dass Kinder sich selbständig und sicher bewegen können – mit geschützten Wegen zwischen Zuhause, Schule und Spielorten.

Städte Nachbarschaft
Muster 58 Karneval

Gib der Stadt einen Ort und Anlass für ausgelassenes Fest und Verkleidung, an dem die Alltagsordnung zeitweise auf den Kopf gestellt wird.

Städte Nachbarschaft
Muster 59 Ruhige Hinterseiten

Sorge dafür, dass jede belebte Straße eine ruhige Rückseite hat, in die man sich zurückziehen kann – Trubel und Stille gehören zusammen.

Städte Nachbarschaft
Muster 60 Erreichbares Grün

Jede Wohnung sollte in wenigen Gehminuten ein Stück nutzbares Grün erreichen können – ein Park ist nur wertvoll, wenn er nah ist.

Städte Nachbarschaft
Muster 61 Kleine öffentliche Plätze

Öffentliche Plätze sollten klein sein – als Faustregel kaum breiter als etwa 20 Meter. Zu große Plätze wirken leer, kleine fühlen sich belebt an.

Städte Nachbarschaft
Muster 62 Aussichtspunkte

Schaffe erhöhte Orte, von denen man die Stadt überblicken kann – sie helfen Menschen, ihren Ort zu begreifen, und sind beliebte Ziele.

Städte Nachbarschaft
Muster 63 Tanzen auf der Straße

Lass Raum für spontane Musik und Tanz im öffentlichen Raum, der das Straßenleben belebt und Menschen zusammenbringt.

Städte Nachbarschaft
Muster 64 Teiche und Bäche

Bewahre und öffne natürliche Gewässer in der Stadt, statt sie zu verrohren – Wasser zieht Menschen, Tiere und Leben an.

Städte Nachbarschaft
Muster 65 Geburtsstätten

Schaffe würdige, häusliche Orte für die Geburt – kleine, warme Häuser statt klinischer Anstalten, eingebettet in die Gemeinschaft.

Städte Nachbarschaft
Muster 66 Geweihter Boden

Eine Gemeinschaft braucht Orte, die als heilig gelten und durch eine Folge von Schwellen vom Alltäglichen abgesetzt sind.

Städte Nachbarschaft
Muster 67 Gemeinschaftsland

Jede Hausgruppe braucht gemeinsames Land vor der Tür – einen Anger, eine Wiese, einen Hof –, der allen gehört und Begegnung trägt.

Städte Gebäudegruppe
Muster 68 Verbundene Spielräume

Verbinde die Spielflächen so, dass Kinder von Garten zu Garten ziehen können, ohne Straßen zu queren – ein zusammenhängendes Reich zum Spielen.

Städte Gebäudegruppe
Muster 69 Öffentlicher Außenraum

Jede Nachbarschaft braucht einen halböffentlichen Außenraum, in dem man sich einfach aufhalten kann – überdacht oder gefasst, ohne Konsumzwang.

Städte Gebäudegruppe
Muster 70 Gräber

Gib den Toten Orte innerhalb der Gemeinschaft, kleine Begräbnisplätze, die die Lebenden mit der Erinnerung und dem Lebenszyklus verbinden.

Städte Nachbarschaft
Muster 71 Stilles Wasser

Schaffe Orte mit ruhigem, stillem Wasser, an denen man sitzen und zur Ruhe kommen kann – Wasser beruhigt die Seele.

Städte Nachbarschaft
Muster 72 Sport im Viertel

Verteile kleine, offene Sportgelegenheiten über das Viertel, sodass Bewegung Teil des Alltags wird und nicht in ferne Anlagen verbannt ist.

Städte Nachbarschaft
Muster 73 Abenteuerspielplatz

Kinder brauchen wandelbare Spielorte mit losem Material zum Bauen und Verändern, statt fertiger, langweiliger Spielgeräte.

Städte Nachbarschaft
Muster 74 Tiere

Lass Tiere Teil des täglichen Lebens sein – Weiden, Ställe und Plätze, an denen Kinder und Erwachsene Tieren begegnen.

Städte Nachbarschaft
Muster 75 Die Familie

Unterstütze vielfältige Formen des Zusammenlebens jenseits der Kleinfamilie – größere Wohngemeinschaften, die einander Halt geben.

Städte Gebäudegruppe
Muster 76 Haus für eine kleine Familie

Gliedere das Haus einer kleinen Familie in einen gemeinsamen Bereich und eigene Reiche für Erwachsene und Kinder, die durch gemeinsame Räume verbunden sind.

Städte Gebäude
Muster 77 Haus für ein Paar

Ein Paar braucht ein Haus, das Gemeinsamkeit und Eigenständigkeit zugleich ermöglicht – mit Rückzugsorten für jeden und einem geteilten Herzen.

Städte Gebäude
Muster 78 Haus für eine Person

Ein Mensch, der allein lebt, braucht eine Wohnung, die ein einfaches, ganzes Leben in kleinem Maßstab ermöglicht – nicht bloß ein Restzimmer.

Städte Gebäude
Muster 79 Dein eigenes Heim

Menschen sollten ihr Zuhause selbst gestalten und besitzen können – nur was man verändern darf, wird wirklich zum eigenen Heim.

Städte Gebäude
Muster 80 Selbstverwaltete Werkstätten und Büros

Kleine, selbstverwaltete Arbeitsstätten – höchstens ein paar Dutzend Menschen – sind menschlicher und lebendiger als große, anonyme Betriebe.

Städte Gebäudegruppe
Muster 81 Kleine Dienste ohne Bürokratie

Halte Dienstleistungen klein und direkt, sodass man dem Menschen gegenübersteht, der wirklich helfen kann, statt sich durch Bürokratie zu kämpfen.

Städte Gebäude
Muster 82 Verbindungen zwischen Büros

Ordne Arbeitsräume so, dass kurze Wege und zufällige Begegnungen entstehen – die Verbindungen zwischen Menschen tragen die Arbeit.

Städte Gebäude
Muster 83 Meister und Lehrlinge

Organisiere Arbeit so, dass Lernende neben Erfahrenen arbeiten und durch Mittun lernen – Wissen geht von Hand zu Hand weiter.

Städte Raum
Muster 84 Welt der Jugendlichen

Jugendliche brauchen eine eigene, halb selbständige Welt zwischen Kindheit und Erwachsensein – mit Orten, an denen sie sich erproben können.

Städte Nachbarschaft
Muster 85 Schulen im Ladenlokal

Kleine Schulen mitten im Leben – in Ladenlokalen an der Straße – verbinden Lernen mit der Welt, statt es hinter Mauern zu isolieren.

Städte Gebäude
Muster 86 Kinderhaus

Kleine Kinder brauchen warme, häusliche Betreuungsorte nah am Wohnen, eingebettet in die Nachbarschaft statt in großen Anstalten.

Städte Gebäude
Muster 87 Läden in Einzelbesitz

Eigentümergeführte kleine Läden geben einem Viertel Charakter und Vielfalt – besser als Filialketten, denen der Ort gleichgültig ist.

Städte Gebäude
Muster 88 Straßencafé

Straßencafés geben einem Viertel einen Ort zum Verweilen, an dem man die Welt vorbeiziehen sehen kann – sie verbinden Innenraum und Straßenleben.

Städte Gebäudegruppe
Muster 89 Tante-Emma-Laden

Kleine, fußläufige Nachbarschaftsläden für den täglichen Bedarf halten ein Viertel lebendig und versorgen, wo Supermärkte zu weit weg sind.

Städte Gebäude
Muster 90 Bierhalle

Eine Gemeinschaft braucht große, gesellige Orte zum Trinken und Zusammensein, an denen Fremde und Nachbarn ungezwungen aufeinandertreffen.

Städte Gebäude
Muster 91 Gasthaus für Reisende

Kleine, charaktervolle Gasthäuser geben Reisenden Anschluss an den Ort, statt sie in anonymen Hotels zu isolieren.

Städte Gebäude
Muster 92 Bushaltestelle

Gestalte Haltestellen als kleine, geschützte Aufenthaltsorte mit Sitz, Wetterschutz und vielleicht einem Kiosk – nicht als kahle Schilder.

Städte Detail
Muster 93 Imbissstände

Kleine Essstände an belebten Orten beleben den öffentlichen Raum und geben Menschen einen Grund und Ort zum Verweilen.

Städte Detail
Muster 94 Schlafen in der Öffentlichkeit

Eine menschliche Stadt duldet, dass Menschen an geschützten Stellen im öffentlichen Raum ruhen und schlafen dürfen, ohne vertrieben zu werden.

Städte Detail
Muster 95 Gebäudekomplex

Ein großes Gebäude sollte als Komplex aus kleineren, erkennbaren Teilen gegliedert werden, statt als ein einziger Monolith. Jeder Teil bleibt menschlich fassbar.

Gebäude Gebäudegruppe
Muster 96 Anzahl der Stockwerke

Halte die Geschosszahl niedrig – meist zwei bis vier Stockwerke –, damit Bewohner mit dem Boden und dem Leben auf der Straße verbunden bleiben.

Gebäude Gebäude
Muster 97 Geschütztes Parken

Verstecke das Parken in kleinen, begrünten oder überbauten Einheiten, statt große Stellplatzwüsten anzulegen, die das Umfeld entwerten.

Gebäude Gebäudegruppe
Muster 98 Bereiche der Erschließung

Gliedere die Wege durch ein Gebäude in klar lesbare Bereiche, sodass Besucher sich intuitiv orientieren, ohne Beschilderung zu brauchen.

Gebäude Gebäude
Muster 99 Hauptgebäude

Ein Gebäudekomplex braucht ein erkennbares Hauptgebäude als Herzstück, das den anderen Teilen Mitte und Ausrichtung gibt.

Gebäude Gebäudegruppe
Muster 100 Fußgängerstraße

Erschließe Gebäudegruppen über autofreie Fußgängerstraßen, an denen Eingänge, Fenster und Leben sich aufreihen.

Gebäude Gebäudegruppe
Muster 101 Gebäudedurchgang

Lass Fußwege mitten durch Gebäude führen, sodass die Bewegung der Menschen und das Innenleben des Hauses sich begegnen.

Gebäude Gebäude
Muster 102 Familie von Eingängen

Ordne mehrere Eingänge eines Komplexes so an, dass sie als zusammengehörige Familie lesbar sind und Besucher den richtigen leicht finden.

Gebäude Gebäudegruppe
Muster 103 Kleine Parkplätze

Halte Parkplätze klein – höchstens für wenige Autos –, sodass sie sich ins Umfeld einfügen, statt es mit Asphalt zu überziehen.

Gebäude Gebäudegruppe
Muster 104 Standort und Geländeform

Baue an den unfruchtbarsten, ungünstigsten Stellen des Grundstücks und bewahre die schönsten, gesündesten Bereiche unbebaut – so bleibt das Beste erhalten.

Gebäude Gebäude
Muster 105 Südseite nach außen

Lege Freiräume an die Südseite des Gebäudes und das Gebäude an den Nordrand des Grundstücks, damit die Außenräume sonnig und nutzbar bleiben.

Gebäude Gebäude
Muster 106 Positiver Außenraum

Außenräume sollten eine klare, gefasste Form haben – wie Räume mit Wänden aus Gebäuden und Hecken. Formlose Restflächen werden nicht genutzt.

Gebäude Gebäudegruppe
Muster 107 Lichtflügel

Mache Gebäudeflügel schmal genug, dass jeder Raum Tageslicht von beiden Seiten erhält – tiefe Baukörper haben dunkle, tote Mitten.

Gebäude Gebäude
Muster 108 Verbundene Gebäude

Verbinde Gebäude miteinander statt sie als freistehende Inseln zu setzen, sodass durchgehende, geschützte Wege und gefasste Außenräume entstehen.

Gebäude Gebäudegruppe
Muster 109 Langes schmales Haus

Ein längliches, schmales Haus bringt mehr Licht, bessere Belüftung und vielfältigere Räume als ein gedrungener, tiefer Grundriss.

Gebäude Gebäude
Muster 110 Haupteingang

Mache den Haupteingang so deutlich sichtbar, dass ein Ankommender ihn schon von weitem erkennt und unmittelbar darauf zugeht.

Gebäude Gebäude
Muster 111 Halb verborgener Garten

Lege den Garten weder ganz nach vorn noch ganz nach hinten, sondern halb geschützt seitlich, sodass er privat und zugleich mit dem Leben verbunden ist.

Gebäude Gebäude
Muster 112 Eingangsübergang

Gestalte zwischen Straße und Haustür einen spürbaren Übergang – einen Wechsel von Licht, Richtung oder Belag –, der das Eintreten zum Ankommen macht.

Gebäude Gebäude
Muster 113 Anbindung des Autos

Lege den Stellplatz so an, dass der Weg vom Auto ins Haus selbst ein angenehmer kleiner Übergang ist, nicht eine kahle Garagenzufahrt.

Gebäude Gebäude
Muster 114 Hierarchie der Freiräume

Staffle Außenräume von ganz öffentlich bis ganz privat, sodass jeder Raum weiß, wie offen oder geschützt er ist, und sich richtig anfühlt.

Gebäude Gebäudegruppe
Muster 115 Belebte Höfe

Ein Hof lebt nur, wenn Wege ihn queren und mehrere Seiten ihn beleben; ganz umschlossene, tote Höfe werden gemieden.

Gebäude Gebäude
Muster 116 Kaskade von Dächern

Lass Dächer abgestuft kaskadieren – größere über gemeinsamen, kleinere über privaten Räumen –, sodass die Form die innere Ordnung zeigt.

Gebäude Gebäude
Muster 117 Schützendes Dach

Ein Dach sollte sichtbar schützen – weit heruntergezogen und umfassend –, sodass es das Gebäude geborgen wirken lässt, nicht bloß oben abdeckt.

Gebäude Gebäude
Muster 118 Dachgarten

Nutze einen Teil der Dächer als bewohnbaren Garten oder Terrasse, sodass auch die oberste Ebene zum Aufenthaltsort wird.

Gebäude Gebäude
Muster 119 Arkaden

Säume Gebäude mit Arkaden – überdachten Gängen am Rand –, die geschützte Zwischenzonen zwischen drinnen und draußen bilden.

Gebäude Gebäude
Muster 120 Wege und Ziele

Lege Wege so an, dass sie von einem sichtbaren Ziel zum nächsten führen; Menschen gehen auf Ziele zu, nicht auf abstrakte Routen.

Gebäude Gebäudegruppe
Muster 121 Form des Weges

Ein guter Weg ist selbst ein Ort zum Verweilen – gefasst, mit Aufenthaltsqualität an den Rändern – und nicht nur eine Verbindung.

Gebäude Gebäudegruppe
Muster 122 Gebäudefronten

Gestalte Gebäudefronten lebendig und gegliedert, mit Vor- und Rücksprüngen, die den Straßenraum fassen und Aufenthalt am Rand ermöglichen.

Gebäude Gebäudegruppe
Muster 123 Dichte der Fußgänger

Bemiss öffentliche Räume so, dass eine angenehme Dichte an Fußgängern entsteht – weder gedrängt noch leer und verloren.

Gebäude Gebäudegruppe
Muster 124 Aktivitätsnischen

Konzentriere Leben in Nischen am Rand öffentlicher Räume – Stufen, Ecken, kleine Buchten –, an denen Menschen gern verweilen.

Gebäude Gebäudegruppe
Muster 125 Treppensitze

Breite, flache Treppen an belebten Orten laden zum Sitzen und Zuschauen ein und werden zu beliebten Aufenthaltsplätzen.

Gebäude Detail
Muster 126 Etwas ungefähr in der Mitte

Setze in einen offenen Platz etwas ungefähr in die Mitte – einen Brunnen, Baum oder Pavillon –, das ihn gliedert und Menschen einen Bezugspunkt gibt.

Gebäude Gebäudegruppe
Muster 127 Intimitätsgefälle

Ordne Räume so an, dass man von öffentlichen Bereichen am Eingang schrittweise zu immer privateren Räumen gelangt. Besucher sollten nicht im Intimsten landen.

Gebäude Gebäude
Muster 128 Sonnenlicht im Innern

Lege die am meisten genutzten Räume nach Süden, sodass das Innere von Tageslicht durchflutet wird; nach Norden gehören Nebenräume.

Gebäude Gebäude
Muster 129 Gemeinschaftsbereiche im Zentrum

Die gemeinsam genutzten Räume sollten im Herzen eines Gebäudes liegen, auf den natürlichen Wegen zwischen den privaten Bereichen – nicht abgelegen.

Gebäude Gebäude
Muster 130 Eingangsraum

Schaffe innen am Eingang einen kleinen Raum, der Ankommende empfängt und den Übergang von draußen nach drinnen vollendet.

Gebäude Raum
Muster 131 Der Fluss durch die Räume

Ordne Räume so, dass die Bewegung durch sie hindurchfließt, statt sie an Fluren aufzureihen; gut gelegene Räume verbinden sich direkt.

Gebäude Gebäude
Muster 132 Kurze Durchgänge

Halte Flure kurz, hell und mit Aufenthaltsqualität; lange, dunkle Gänge sind die trostlosesten Räume und sollten vermieden werden.

Gebäude Gebäude
Muster 133 Treppe als Bühne

Gestalte eine Treppe breit und einladend wie eine Bühne, sodass sie zum Sitzen, Begegnen und Auftreten einlädt, nicht bloß zum Übersteigen.

Gebäude Raum
Muster 134 Zen-Blick

Wenn es einen wunderbaren Ausblick gibt, verschwende ihn nicht an ein großes Fenster. Rahme ihn knapp an einer Schwelle, sodass er sich nur im Vorübergehen offenbart.

Gebäude Gebäude
Muster 135 Wechsel von Licht und Dunkel

Erzeuge im Inneren einen Rhythmus aus helleren und dunkleren Zonen; Menschen bewegen sich zum Licht hin, und der Kontrast macht Räume lebendig.

Gebäude Gebäude
Muster 136 Reich des Paares

Gib einem Paar im Haus ein eigenes, geschütztes Reich, abgesetzt vom Trubel des Familienlebens und der Kinder.

Gebäude Raum
Muster 137 Reich der Kinder

Gib Kindern ein eigenes, zusammenhängendes Reich im Haus, in dem sie spielen und sich entfalten können, verbunden mit den gemeinsamen Räumen.

Gebäude Raum
Muster 138 Schlafen nach Osten

Lege Schlafräume nach Osten, sodass die Morgensonne hereinkommt und beim natürlichen Erwachen hilft.

Gebäude Raum
Muster 139 Bauernküche

Mache die Küche groß genug, dass sie auch Ess- und Aufenthaltsraum ist – ein gemütlicher Ort, an dem gekocht, gegessen und zusammengesessen wird.

Gebäude Raum
Muster 140 Private Terrasse zur Straße

Gib dem Haus eine halbprivate Terrasse zur Straße, von der aus man am öffentlichen Leben teilhaben kann, ohne sich preiszugeben.

Gebäude Raum
Muster 141 Ein Raum für sich allein

Jeder Mensch im Haushalt braucht einen Raum, der ganz ihm gehört, in den er sich ungestört zurückziehen kann.

Gebäude Raum
Muster 142 Folge von Sitzplätzen

Verteile über ein Gebäude eine abgestufte Folge von Sitzplätzen verschiedener Stimmung – von geschäftig bis ganz still.

Gebäude Raum
Muster 143 Bettengruppe

Ordne die Betten der Kinder zu kleinen Gruppen mit gemeinsamem Spielbereich, sodass Nähe und eigene Nische zugleich entstehen.

Gebäude Raum
Muster 144 Baderaum

Mache das Bad zu einem warmen, einladenden Raum des Wohlbefindens, in dem man verweilt, statt zu einer engen, funktionalen Nasszelle.

Gebäude Raum
Muster 145 Stauraum

Plane einen großen, zentralen Stauraum für sperrige Dinge ein, damit der Rest des Hauses frei und leicht bleiben kann.

Gebäude Raum
Muster 146 Flexibler Büroraum

Gestalte Büroflächen so, dass sich darin kleine, halb umschlossene Arbeitsbereiche bilden lassen, statt offener Großraumflächen ohne Halt.

Gebäude Gebäude
Muster 147 Gemeinsames Essen

Regelmäßiges gemeinsames Essen an einem Tisch hält eine Gruppe zusammen; gib ihm einen würdigen, festen Ort im Haus.

Gebäude Raum
Muster 148 Kleine Arbeitsgruppen

Ordne Arbeitende in kleinen Gruppen von wenigen Personen in halb umschlossenen Bereichen an, die Konzentration und Austausch verbinden.

Gebäude Raum
Muster 149 Empfang heißt willkommen

Gestalte den Empfang so, dass Ankommende sich sofort willkommen und gut aufgehoben fühlen, statt vor einer abweisenden Barriere zu stehen.

Gebäude Raum
Muster 150 Ein Platz zum Warten

Mache Wartebereiche zu angenehmen Orten mit Ausblick, Beschäftigung oder Verbindung zum Geschehen, sodass Warten nicht leere Zeit ist.

Gebäude Raum
Muster 151 Kleine Besprechungsräume

Halte Besprechungsräume klein und in großer Zahl bereit; in kleinen Runden reden mehr Menschen mit als in großen, einschüchternden Sälen.

Gebäude Raum
Muster 152 Halbprivates Büro

Ein Arbeitsplatz ist am besten halb privat – weder im offenen Großraum noch in der ganz geschlossenen Zelle –, mit Blick aufs Geschehen und Rückzug zugleich.

Gebäude Raum
Muster 153 Räume zu vermieten

Plane in Häusern einzelne Räume mit eigenem Zugang, die sich vermieten oder unabhängig nutzen lassen und so flexibel auf den Lebenslauf reagieren.

Gebäude Raum
Muster 154 Wohnung für Jugendliche

Gib Jugendlichen eine halb selbständige Wohneinheit am Haus, mit eigenem Zugang, die Nähe und wachsende Unabhängigkeit verbindet.

Gebäude Gebäude
Muster 155 Wohnung fürs Alter

Gib älteren Familienmitgliedern eine eigene kleine Wohnung nah am Haus, sodass sie selbständig bleiben und doch in der Gemeinschaft.

Gebäude Gebäude
Muster 156 Fester Arbeitsplatz

Jeder Mensch braucht einen festen, eigenen Arbeitsplatz, an dem die Dinge so bleiben dürfen, wie er sie gelassen hat.

Gebäude Raum
Muster 157 Heimwerkstatt

Gib dem Haus eine Werkstatt, in der gearbeitet, repariert und gewerkelt werden kann – Arbeit und Wohnen müssen sich nicht ausschließen.

Gebäude Raum
Muster 158 Offene Treppen

Führe Treppen, die Stockwerke verbinden, möglichst offen und außenliegend, sodass Wohnungen direkten Erdbezug behalten.

Gebäude Gebäude
Muster 159 Licht von zwei Seiten jedes Raums

Gib jedem wichtigen Raum natürliches Licht von mindestens zwei Seiten. Räume mit Licht von nur einer Seite wirken flach, blenden und werden gemieden.

Gebäude Raum
Muster 160 Gebäuderand

Mache den Rand eines Gebäudes zu einem bewohnbaren Ort – mit Sitzen, Nischen und Übergängen –, statt zu einer bloßen Trennlinie.

Gebäude Gebäude
Muster 161 Sonniger Platz

Lege einen sonnigen, geschützten Außenplatz direkt an die Südseite des Hauses, dort wo Innen- und Außenraum sich treffen – ein Ort, an dem man gern sitzt.

Gebäude Gebäudegruppe
Muster 162 Nordseite

Behandle die schattige Nordseite bewusst: lege dorthin Nebenräume und gestalte den nördlichen Außenraum so, dass auch er nutzbar bleibt.

Gebäude Gebäude
Muster 163 Außenzimmer

Schaffe im Garten ein teilweise umschlossenes, raumartiges Außenzimmer, in dem man sich wie in einem Zimmer unter freiem Himmel aufhält.

Gebäude Gebäudegruppe
Muster 164 Fenster zur Straße

Gib Aufenthaltsräumen Fenster zur Straße, sodass Bewohner am öffentlichen Leben teilhaben und die Straße bewacht wird.

Gebäude Detail
Muster 165 Öffnung zur Straße

Lass Geschäfte und Werkstätten sich zur Straße hin öffnen, sodass ihr Inneres und das Straßenleben ineinanderfließen.

Gebäude Detail
Muster 166 Umlaufende Galerie

Säume Obergeschosse mit umlaufenden Galerien oder Laubengängen, die Erschließung, Schutz und einen Aufenthaltsort am Rand bieten.

Gebäude Gebäude
Muster 167 Zwei-Meter-Balkon

Balkone und Loggien sollten mindestens etwa zwei Meter tief sein, sonst werden sie nicht benutzt. Teilweise eingelassen wirken sie geborgener.

Gebäude Detail
Muster 168 Verbindung zur Erde

Verbinde das Gebäude durch abgestufte Terrassen, Treppen und Beete eng mit dem umgebenden Boden, statt es wie auf einem Sockel abzusetzen.

Gebäude Gebäude
Muster 169 Terrassierter Hang

An Hängen terrassiere den Boden behutsam, sodass nutzbare ebene Flächen entstehen und der Hang nicht abrutscht.

Gebäude Gebäude
Muster 170 Obstbäume

Pflanze Obstbäume in Gärten und Höfe – sie geben Schatten, Blüte und Frucht und verbinden die Jahreszeiten mit dem täglichen Leben.

Gebäude Gebäudegruppe
Muster 171 Baumplätze

Gestalte Bäume nicht als isolierte Solitäre, sondern so, dass sie Räume formen, unter denen man sich aufhalten und versammeln kann.

Gebäude Gebäudegruppe
Muster 172 Wild wachsender Garten

Lass einen Teil des Gartens naturnah und wild wachsen, statt alles streng zu pflegen – wilde Natur ist lebendiger und pflegeleichter.

Gebäude Gebäudegruppe
Muster 173 Gartenmauer

Fasse den Garten mit einer Mauer oder Hecke, die ihn schützt und gefasst macht, ohne ihn völlig vom Umfeld abzuriegeln.

Gebäude Detail
Muster 174 Laubengang

Überspanne Gartenwege mit berankten Pergolen, die halb geschützte, lichtdurchflutete Gänge aus Pflanzen und Schatten bilden.

Gebäude Detail
Muster 175 Gewächshaus

Ein Gewächshaus verlängert die Gartensaison und ist zugleich ein warmer, lichter Aufenthaltsraum zwischen Haus und Garten.

Gebäude Gebäude
Muster 176 Gartensitz

Lege im Garten einen geschützten, sonnigen Sitzplatz an, von dem aus man den Garten überblickt und zur Ruhe kommt.

Gebäude Detail
Muster 177 Gemüsegarten

Jeder Haushalt sollte etwas Gemüse selbst anbauen können – ein Gemüsegarten verbindet Menschen mit dem Boden und der Nahrung.

Gebäude Gebäudegruppe
Muster 178 Komposthaufen

Schließe den Kreislauf mit einem Komposthaufen, der Abfälle in Erde verwandelt und den Garten nährt.

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Muster 179 Alkoven

Große Räume brauchen kleine, geschützte Nischen am Rand, in die sich Einzelne zurückziehen können, ohne den gemeinsamen Raum zu verlassen.

Gebäude Raum
Muster 180 Fensterplatz

Schaffe an einem Fenster einen Platz zum Verweilen – mit Sitzgelegenheit, Licht und Ausblick. Menschen zieht es zugleich ans Licht und zum Sitzen.

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Muster 181 Das Feuer

Ein offenes Feuer oder ein Kaminplatz zieht Menschen an und gibt einem Raum ein natürliches Zentrum, um das man sich versammelt.

Gebäude Raum
Muster 182 Atmosphäre beim Essen

Gib dem Esstisch eine geborgene Atmosphäre – mit fassendem Licht, Nähe und einem klar umrissenen Ort –, die zum Verweilen am Tisch einlädt.

Gebäude Raum
Muster 183 Umschlossener Arbeitsplatz

Ein guter Arbeitsplatz ist weder ganz offen noch ganz geschlossen: etwa zur Hälfte umschlossen, mit Blick auf etwas Größeres und einer Wand im Rücken.

Gebäude Raum
Muster 184 Kochbereich

Ordne die Kücharbeit entlang einer zusammenhängenden Arbeitsfläche an, sodass Vorbereiten, Kochen und Spülen flüssig ineinandergreifen.

Gebäude Raum
Muster 185 Sitzkreis

Ordne Sitzgelegenheiten in einem lockeren Kreis um eine Mitte, sodass Menschen einander zugewandt sind und Gespräch entsteht.

Gebäude Raum
Muster 186 Gemeinsames Schlafen

Schlafen Kinder oder Gruppen zeitweise im selben Raum, stärkt das die Verbundenheit; halte solche gemeinsamen Schlafräume bereit.

Gebäude Raum
Muster 187 Ehebett

Mache das Bett eines Paares zu einem besonderen, mit der Zeit gewachsenen Ort – ein Mittelpunkt der gemeinsamen Geschichte, kein bloßes Möbel.

Gebäude Detail
Muster 188 Bettnische

Bette das Bett in eine geschützte Nische mit niedriger Decke und fassenden Wänden, sodass ein geborgener Schlafort entsteht.

Gebäude Raum
Muster 189 Ankleideraum

Gib dem Ankleiden einen eigenen kleinen Raum nah am Bett, in dem Kleidung griffbereit ist und das Schlafzimmer ruhig bleibt.

Gebäude Raum
Muster 190 Wechselnde Deckenhöhe

Variiere die Deckenhöhe nach der Art der Räume – hoch und großzügig in gemeinsamen, niedrig und geborgen in intimen Räumen.

Gebäude Gebäude
Muster 191 Die Form des Innenraums

Räume sollten leicht unregelmäßige, aber annähernd rechtwinklige, gerade Wände haben. Reine Rundungen oder schräge Wände fühlen sich selten gemütlich an.

Gebäude Raum
Muster 192 Fenster mit Blick aufs Leben

Richte Fenster auf Orte, an denen Leben stattfindet – Straße, Garten, Spielplatz –, statt auf tote Flächen; ein lebendiger Blick nährt den Raum.

Gebäude Detail
Muster 193 Halboffene Wand

Gliedere Räume mit halbhohen oder durchbrochenen Wänden, die zugleich trennen und verbinden, statt mit ganz geschlossenen oder ganz offenen.

Gebäude Raum
Muster 194 Innenfenster

Setze Fenster auch in Innenwände, sodass Licht und Blick zwischen Räumen wandern und innenliegende Bereiche nicht dunkel werden.

Gebäude Detail
Muster 195 Treppenraum

Behandle die Treppe als eigenständigen Raum mit Volumen und Licht, der großzügig wirkt, statt als enges, dunkles Steigrohr.

Gebäude Raum
Muster 196 Türen in der Ecke

Setze Türen meist in die Ecke eines Raums, sodass eine zusammenhängende Wandfläche und ein ruhiger Aufenthaltsbereich frei bleiben.

Gebäude Detail
Muster 197 Dicke Wände

Mache Wände dick und gestaltbar, sodass in ihnen Nischen, Regale und Sitze Platz finden und Bewohner sie nach ihren Bedürfnissen formen können.

Gebäude Detail
Muster 198 Schränke zwischen Räumen

Nutze tiefe Schränke als trennende Wände zwischen Räumen – sie geben Stauraum und Schallschutz zugleich.

Gebäude Detail
Muster 199 Sonnige Arbeitsfläche

Lege die Hauptarbeitsfläche der Küche an ein Südfenster, sodass man im Tageslicht und mit Blick nach draußen arbeitet.

Gebäude Raum
Muster 200 Offene Regale

Lagere häufig Gebrauchtes auf offenen Regalen statt in tiefen Schränken, sodass alles sichtbar und griffbereit ist.

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Muster 201 Brusthohes Regal

Ein durchlaufendes Regal auf Brusthöhe an den Wänden bietet überall Ablage für die kleinen Dinge des Alltags in greifbarer Höhe.

Gebäude Detail
Muster 202 Eingebaute Sitze

Baue Sitzbänke fest in Nischen und an Fenster ein, sodass dauerhafte, selbstverständliche Aufenthaltsorte entstehen.

Gebäude Detail
Muster 203 Kinderhöhlen

Schaffe niedrige, höhlenartige Nischen, in die sich Kinder zurückziehen und verkriechen können – Kinder lieben enge, geborgene Orte.

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Muster 204 Geheimer Platz

Jedes Haus sollte einen verborgenen Ort haben – ein geheimes Fach oder Versteck –, der dem Raum Tiefe und ein Geheimnis gibt.

Gebäude Detail
Muster 205 Tragwerk folgt sozialen Räumen

Lege erst die Räume nach ihrem sozialen Sinn fest und entwickle das Tragwerk daraus – nicht umgekehrt. Die Konstruktion dient den Räumen, nicht das Raster den Menschen.

Konstruktion Gebäude
Muster 206 Wirtschaftliches Tragwerk

Wähle ein Tragwerk, das mit wenig Material viel leistet und sich der gewünschten Raumform anschmiegt, statt sie einem starren System zu unterwerfen.

Konstruktion Gebäude
Muster 207 Gute Materialien

Baue mit lebendigen, bearbeitbaren Materialien, die altern dürfen und sich von Hand verarbeiten lassen, statt mit toten, normierten Werkstoffen.

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Muster 208 Allmähliche Versteifung

Baue so, dass das Tragwerk erst leicht aufgestellt und dann nach und nach versteift wird – so kann man im Bauen noch anpassen und justieren.

Konstruktion Gebäude
Muster 209 Dachaufbau

Plane das Dach früh als Ganzes, sodass es die Räume schützend zusammenfasst und seine Form aus der Anordnung der Räume folgt.

Konstruktion Gebäude
Muster 210 Decken- und Bodenaufbau

Lege die Lage der Geschossdecken so fest, dass sie das Tragwerk ordnen und zugleich die gewünschten Deckenhöhen der Räume ergeben.

Konstruktion Gebäude
Muster 211 Verdickte Außenwände

Mache die Außenwände dick genug, dass in ihnen Nischen, Sitze, Regale und Fensterplätze Platz finden – die Wand wird vom Rand zum bewohnbaren Ort.

Konstruktion Detail
Muster 212 Stützen an den Ecken

Setze die Stützen an die Ecken der Räume, sodass das Tragwerk die Raumform stützt, statt sie willkürlich zu durchstellen.

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Muster 213 Endgültige Stützenverteilung

Lege die genaue Stützenstellung erst fest, wenn die Räume stimmen, und justiere die Abstände nach Maß und Gefühl, nicht nach starrem Raster.

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Muster 214 Wurzelartige Fundamente

Gründe das Gebäude mit fein verzweigten, der Last folgenden Fundamenten, die es wie Wurzeln im Boden verankern.

Konstruktion Detail
Muster 215 Bodenplatte im Erdgeschoss

Lege im Erdgeschoss eine warme, fußfreundliche Bodenplatte, die das Haus mit dem Erdreich verbindet und angenehm zu betreten ist.

Konstruktion Detail
Muster 216 Kastenstützen

Baue Stützen als hohle Kästen aus leichtem Material, die tragfähig und zugleich von Hand herstellbar sind.

Konstruktion Detail
Muster 217 Ringbalken

Binde die Wände oben mit einem umlaufenden Ringbalken zusammen, der die Lasten verteilt und das Gebäude zusammenhält.

Konstruktion Detail
Muster 218 Wandmembranen

Baue Wände als zusammenhängende, mittragende Membranen zwischen den Stützen, statt als bloße schwere Ausfachung.

Konstruktion Detail
Muster 219 Decken-Boden-Gewölbe

Spanne Geschossdecken als leichte, leicht gewölbte Schalen, die wenig Material brauchen und den Räumen eine sanft gewölbte Decke geben.

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Muster 220 Dachgewölbe

Forme das Dach als leichtes Gewölbe oder Schale, das den Räumen darunter eine geborgene, gewölbte Deckenform schenkt.

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Muster 221 Türen und Fenster mit natürlichem Licht

Setze Fenster und verglaste Türen dorthin, wo das Licht am schönsten ist und der Blick nach draußen reizvoll – Öffnungen folgen dem Licht, nicht der Symmetrie.

Konstruktion Detail
Muster 222 Niedrige Brüstung

Lege die Fensterbrüstung niedrig, wenn man im Sitzen hinausschauen soll, sodass der Blick frei zum Boden und in die Landschaft fällt.

Konstruktion Detail
Muster 223 Tiefe Laibungen

Gib Fenstern tiefe, abgeschrägte Laibungen, die den Lichtkontrast am Rand mildern und das Fenster weich ins Zimmer überführen.

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Muster 224 Niedrige Türöffnung

Eine bewusst niedrige Tür zwingt zum kurzen Innehalten beim Durchschreiten und macht den Übergang zwischen Räumen spürbar.

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Muster 225 Rahmen als verdickte Ränder

Fasse Türen und Fenster mit kräftigen, verdickten Rahmen, die die Öffnung betonen und den Übergang gestalten.

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Muster 226 Ort der Stütze

Behandle jede Stütze als gestalteten Ort im Raum, an dem man sich aufhalten oder anlehnen kann, nicht als bloßes statisches Element.

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Muster 227 Stützenverbindung

Verbinde Stützen und Balken mit kräftigen, sichtbaren Knotenpunkten, die die Kraftübertragung zeigen und das Tragwerk ehrlich machen.

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Muster 228 Treppengewölbe

Trage die Treppe auf einem gemauerten Gewölbe, das den Raum darunter nutzbar macht und der Treppe einen soliden Unterbau gibt.

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Muster 229 Leitungsraum

Führe Leitungen in zugänglichen Schächten und Hohlräumen, sodass sie wartbar bleiben und nicht fest in die Konstruktion eingemauert sind.

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Muster 230 Strahlungswärme

Heize über warme Flächen, die Strahlungswärme abgeben; sie fühlt sich behaglicher an als warme Luft und erwärmt Menschen wie ein Feuer.

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Muster 231 Dachgauben

Bring mit Gauben Licht und Stehhöhe ins Dachgeschoss und gliedere zugleich die Dachfläche lebendig.

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Muster 232 Dachbekrönung

Kröne das Dach mit einem bewussten Abschluss – First, Aufsatz oder kleinem Türmchen –, der die Silhouette vollendet.

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Muster 233 Bodenoberfläche

Wähle warme, weiche Bodenoberflächen in Aufenthaltsräumen und harte, robuste dort, wo gearbeitet wird – der Boden bestimmt, wie sich ein Raum anfühlt.

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Muster 234 Überlappende Außenwände

Verkleide Außenwände mit überlappenden, schuppenartigen Schichten, die Regen abweisen und der Fassade Tiefe und Textur geben.

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Muster 235 Weiche Innenwände

Gib Innenwänden eine weiche, leicht nachgebende und warme Oberfläche, die Schall schluckt und sich freundlich anfühlt.

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Muster 236 Weit zu öffnende Fenster

Verwende Fenster, die sich weit öffnen lassen, sodass der Raum sich ganz zur Luft und zum Garten hin öffnen kann.

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Muster 237 Massive Türen mit Glas

Mache wichtige Türen massiv und solide, aber mit einem Glasausschnitt, der Licht und einen Blick durchlässt – Schutz und Offenheit zugleich.

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Muster 238 Gefiltertes Licht

Filtere einfallendes Licht durch Blätter, Vorhänge oder Sprossen, sodass es weich gestreut wird und nicht hart blendet.

Konstruktion Detail
Muster 239 Kleine Scheiben

Teile Fenster in viele kleine Scheiben; die Sprossen geben dem Licht Maßstab und verbinden den Blick nach draußen mit der Hand des Menschen.

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Muster 240 Schmale Zierleisten

Schließe Übergänge zwischen Bauteilen mit schmalen Leisten ab, die Fugen fassen und dem Bau einen feinen, handgemachten Maßstab geben.

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Muster 241 Sitzplätze

Wähle die Stellen für Sitzgelegenheiten dort, wo es geschützt, sonnig und mit Blick aufs Geschehen ist – die Lage entscheidet, ob ein Sitz benutzt wird.

Konstruktion Detail
Muster 242 Bank an der Haustür

Stelle eine Bank neben die Haustür, von der aus man die Straße beobachten und mit Vorbeikommenden plaudern kann.

Konstruktion Detail
Muster 243 Sitzmauer

Setze an die Ränder von Höfen, Wegen und Plätzen niedrige Mauern in Sitzhöhe. Sie fassen den Raum und laden zugleich zum Verweilen ein.

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Muster 244 Segeltuchdächer

Spanne über Terrassen und Sitzplätze leichte Tuch- oder Segeldächer, die Schatten und Geborgenheit geben und sich der Jahreszeit anpassen.

Konstruktion Detail
Muster 245 Erhöhte Blumenbeete

Hebe Blumenbeete auf Hüfthöhe an, sodass man die Pflanzen bequem pflegen und riechen kann und sie den Außenraum gliedern.

Konstruktion Detail
Muster 246 Kletterpflanzen

Lass Kletterpflanzen Wände, Lauben und Zäune überwachsen, sodass Bauten von Grün durchzogen und mit der Natur verwoben werden.

Konstruktion Detail
Muster 247 Pflaster mit Fugen

Verwende für Wege Pflaster mit offenen Fugen, in denen Gras und Moos wachsen können, statt durchgehender versiegelter Flächen – lebendig und durchlässig.

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Muster 248 Weiche Fliesen und Ziegel

Wähle handgemachte, weiche Fliesen und Ziegel, die mit der Zeit Patina ansetzen und sich warm und lebendig anfühlen.

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Muster 249 Ornament

Setze Ornament an die Nähte und Übergänge des Baus, dort wo Bauteile sich treffen – schmückendes Detail, das aus der Konstruktion erwächst.

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Muster 250 Warme Farben

Verwende in Innenräumen warme Farben – das Licht, das sie reflektieren, lässt Räume freundlich und lebendig wirken. Kalte Töne machen Räume ungemütlich.

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Muster 251 Verschiedene Stühle

Stelle nicht lauter gleiche Stühle auf, sondern eine Vielfalt unterschiedlicher Sitzgelegenheiten. Menschen sind verschieden – ihre Stühle dürfen es auch sein.

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Muster 252 Lichtinseln

Statt einen Raum gleichmäßig auszuleuchten, schaffe einzelne warme Lichtinseln über Tischen und Sitzecken. Sie gliedern den Raum und ziehen Menschen an.

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Muster 253 Dinge aus deinem Leben

Schmücke Räume mit den Dingen, die dir wirklich etwas bedeuten – nicht mit Dekoration nach dem Geschmack anderer. So werden Räume zum Spiegel des eigenen Lebens.

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